Unser Verein

Der Musikverein Bellheim e.V. stellt sich vor!

Unser Orchester besteht derzeit aus ca. 40 aktiven Musikerinnen und Musikern. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Andreas Hoffmann. Seit vielen Jahren dabei, unser ehemaliger Orchestersprecher Hans Sprenger.

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Vorstellung des Vorstandes sowie unseres Orchesters, eine kleine Vereinschronik und eine Linksammlung die Sie zu befreundeten Vereinen sowie unserem Verband führt.

Alle Informationen zu unserer Jugend finden Sie unter der Rubrik "Jugend".

Wir wünschen Ihnen nun viel Spass beim Erkunden der Homepage des Musikvereins Bellheim.

Die Chronik des Musikverein Bellheim e.V.

Musikverein 1974

Im April des Jahres 1924 wurde die Initiative des damaligen hiesigen Kaplans Baumgärtner, der Katholische Jugend- und Jungmänner-Bund, ins Leben gerufen. Zweck und Sinn war die Zusammenfassung und Organisation der katholischen Jugend auf allen Gebieten.

Auf sportlichem Gebiet entstand als erste Abteilung des Vereins die Deutsche Jugendkraft (DJK). Eine weitere Abteilung war die Laienspielschar. Als dann anlässlich eines kirchlichen Festes die Musikkapelle des Gesellenvereins Speyer in Bellheim gastierte, wurde der Gedanke geboren, als nächste Abteilung des Vereins eine Musikkapelle zu bilden.

Dieser Gedanke sollte dann auch schon sehr bald in die Tat umgesetzt werden. Man beriet im Vorstand und Ausschuss des Vereins über Mittel und Wege, wie man zu diesem Ziele gelangen könnte. Eine Musikkapelle auf die Beine zu stellen, erforderte neben den dazu geeigneten Personen vor allem Geld. Wenn man aber bedenkt, wie knapp das Geld in der damaligen Zeit, kurz nach der Inflation war, lässt sich heute kaum ermessen, wie schwer es fiel, die erforderliche Summe für die ersten notwendigen Instrumente aufzubringen.

Durch private Spenden, durch eine im ganzen Dorf von Haus zu Haus durchgeführte Sammlung und durch Werbung von Interessenten, die einen Sonderbeitrag leisteten, kam dann so viel zusammen, dass der Anfang gewagt werden konnte. An Jugendlichen, die mit Lust und Liebe Musik lernen wollten, fehlte es nicht; im Gegenteil, mancher musste sich auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten lassen.

Der erste Dirigent der Kapelle, Martin Leingang, damals schon im vorgerückten Alter, stellte sich uneigennützig ohne jedes Entgelt zur Verfügung. Als früherer Militärmusiker war er geradezu prädestiniert, den Anfängern die ersten "Flötentöne" beizubringen. Ihm zur Seite stand Josef Kopf, ebenfalls alter Musiker, der die Jungen das "Blechblasen" lehrte.

Dies geschah im Sommer-Herbst 1924 und schon zur "Kerwe" 1924 spielten einige der angehenden Musiker zum Tanz auf.

Erwähnt sei noch, dass die übungsstunden im Wohnzimmer von Martin Leingang abgehalten wurden und dies Tag für Tag, unentgeltlich, oft bis in die späte Nacht. Zwei Jahre leitete er die Kapelle, bis er aus persönlichen Gründen zurücktrat und den Taktstock einem Jüngeren überließ.

Sein Nachfolger war vorübergehend ein Musiker aus der Speyerer Gesellenkapelle, Kindler, der jedoch schon nach einem Jahr seine Tätigkeit in Bellheim einstellte.

Mit dem ihm folgenden Dirigenten, Alois Hengen, zog die Kapelle das "Große Los". Unter seiner Stabführung wuchs das Können der Einzelnen, es kamen neue hinzu, die instrumentale Besetzung wurde verbessert. Alois Hengens individueller Einfluss auf jeden einzelnen Musiker machte sich schon sehr bald bemerkbar. Ihm kam es vor allem auf qualitative Musik an. Bis 1931 erreichte die Kapelle eine Stärke von 40 Musikern. Vier von ihnen konnten durch Hengens Initiative für längere Zeit den Musikunterricht am Konservatorium in Karlsruhe besuchen, was sich natürlich auf die gesamte Kapelle sehr vorteilhaft auswirkte. Insgesamt gesagt, machte Alois Hengen aus der Kapelle einen Klangkörper der weit und breit konkurrenzlos war.

Als im Jahre 1933 das NS-Regime an die Regierung kam, wurden sämtliche konfessionellen Jugendverbände verboten. So auch der katholische Jugend- und Jungmänner-Bund. Protokollbücher und sonstige Unterlagen wurden eingezogen, weshalb auch über das vorstehend Gesagte keine Aufzeichnungen vorhanden sind. Dies ist alles aus dem Gedächtnis und den Erinnerungen einiger Beteiligter rekonstruiert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nachzutragen ist noch, dass die Musikkapelle als solche trotz des Verbotes des katholischen Jungmännerbundes nur als Musikkapelle weiter bestehen durfte.

1934 zog sich Alois Hengen von der Kapelle zurück. Sie wurde zusammen mit anderen Kapellen aus den Nachbargemeinden in ein großes Musikkorps eingegliedert, das der SA-Führung in Germersheim unterstand.

Die Eigenständigkeit der Bellheimer Kapelle hatte damit ihr Ende gefunden.

Musikproben fanden nur noch in Germersheim statt. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war es auch damit zu Ende.

Nach Kriegsende im Jahre 1945 fanden sich bald wieder einige Musikerkameraden zusammen. Der damalige Initiator zum neuen Start war Pfarrer Mann. Von nun an lagen die Geschicke der Musiker in den Händen des katholischen Arbeitervereins.

Dirigent war Alfred Diehl. Im Jahre 1949 folgte als Dirigent Musiklehrer Karl Kessel. Von 1950 bis 1953 stand die Kapelle unter der Leitung von Dirigent Ludwig Gohr. Im Jahre 1953 beschlossen die damaligen Musiker der DJK-Kapelle Bellheim, die dem Arbeiterverein angegliedert waren, sich mit der Befürwortung des Pfarrers Ludwig Bold, der damaligen Zeit entsprechend einen neuen Vereinsnamen zuzulegen und gleichzeitig als freier Verein zu agieren. Durch die Umbenennung des Vereins haben etliche Musiker das Interesse an der Mitwirkung verloren, so dass nur noch fünf ehemalige DJK-Musiker, sowie einige Nachwuchskräfte sich bereit gefunden haben, am Neuaufbau mitzuwirken. Von dieser Zeit an wurden Musiker geworben und Nachwuchs gefördert. Dadurch konnten etliche Interessenten für die Blasmusik gewonnen werden. Innerhalb von zwei Jahren konnte die Kapelle wieder in der Öffentlichkeit auftreten.

Im Jahre 1955 konnte Dr. Kling als 1. Vorsitzender gewonnen werden. Dirigent der Kapelle wurde wieder Alfred Diehl. Das Hauptaugenmerk wurde auf Stärkung und Einsatzfähigkeit der Kapelle gelegt. Ab 1957 wurde Rektor Schwaiger zum 1. Vorsitzenden gewählt. Dirigent blieb Alfred Diehl. Unter Leitung von Rektor Schwaiger wurden Mitglieder geworben, viele örtliche und außerörtliche Veranstaltungen besucht, mehrere Tanzveranstaltungen organisiert, Konzerte veranstaltet, die ein hohes Niveau besaßen. Als Rektor Schwaiger 1961 sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegte, wurde zum Vorsitzenden Gerold Becki gewählt.

In dieser Zeit verließen die älteren Musiker den Verein, so dass ein öffentliches Auftreten nicht mehr möglich war. Im Jahre 1964 trat die Kapelle zum ersten Mal wieder mit 25 Mann an das Rampenlicht der Öffentlichkeit, und zwar beim 75-jährigen Bestehen des katholischen Arbeitervereins. Ein schöner Erfolg belohnte die Mühe. Dirigent war damals Alois Leingang.

Von nun an wurde wieder ein normales Vereinsleben geführt, örtliche und außerörtliche Veranstaltungen besucht und musikalisch umrahmt. Die Zahl der passiven Mitglieder in dieser Zeit wuchs auf 130 an. Im Jahre 1968 wurde alljährlich auf dem Festplatz, Nähe Schützenhaus, ein Musik-Waldfest abgehalten.

Im Jahre 1970 kehrte Alfred Diehl wieder als Dirigent in den Verein zurück. Im Jahre 1971 musste Emil Reichling aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als 1. Vorsitzender niederlegen. Neuer Vorsitzender wurde der langjährige aktive Musiker Heinz Schwind, der dank eines großen Vertrauensbeweises das Amt bis zum heutigen Tag innehat. Jetzt nahm der Verein musikalisch einen regen Aufschwung. Die Waldfeste wurden jedes Jahr zu Höhepunkten; sie zählen bei der Bevölkerung zu den schönsten Festen innerhalb der Gemeinde. Der steigende Besuch bestätigt dies.

Aus dem Erlös dieser Feste bestreitet der Verein seine Nachwuchsförderung, auf welche in den letzten zwei Jahren das Hauptaugenmerk gelegt wurde. Zur Zeit befinden sich 15 Jugendliche in Ausbildung, wovon elf Personen die Kreismusikschule in Jockgrim besuchen. Die Ausbildung durch die Musikkameraden des Vereins, sowie die zur Verfügung stehenden Instrumente sind für jeden jugendlichen Musiker kostenlos. Das größte Bestreben des Vereins ist es, eine Jugendkapelle zu gründen. Ein ganz großer Erfolg des jetzigen Vorstands ist die Anschaffung einheitlicher Kleidung, die die Kapelle bei ihren örtlichen und außerörtlichen Veranstaltungen neben ihrer hohen Qualität auch flott daherkommen lässt und so das Ansehen des Vereins hebt.

Zu den Höhepunkten der letzten zwei Jahre gehörten die Mitwirkung der Kapelle beim Jubiläum des Musikvereins
St. Michael, Weingarten. (Zitat aus der "Rheinpfalz" zum Konzert: "Den eigentlichen Höhepunkt des Abends bildeten die musikalischen Leckerbissen, dargeboten vom Musikverein Bellheim. Was diese routinierten Musiker an Musikalität und Exaktheit des Vortrages boten, war schon bewundernswert.")

Beim Konzert in Harthausen schrieb die "Rheinpfalz": "Für den Höhepunkt des Abends sorgten die Blasmusiker aus Bellheim, deren Blechsound so recht die Herzen der Zuschauer traf. 'Denne kennt ich de ganze Dag zuhere', meinte ein nicht einmal zum mittleren Semester gehörender Harthausener. Und in der Tat: Die Schützlinge von Alfred Diehl, der perfekt dirigierte, verdienten sich mit überdurchschnittlichen Leistungen bei ihren Vorträgen den Beifall des Publikums."

Die Kapelle des Musikvereins im Jahre 1973 setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Name:   Instrument:   Aktiv seit:
Heinrich Wünsch   Trompete   22 Jahre
Alfons Sand   Trompete   20 Jahre
Heinz Benz   Trompete   15 Jahre
Bernhard Scherer   Trompete   12 Jahre
Karl-Heinz Wolf   Trompete   8 Jahre
August Kessel   Tenorhorn   11 Jahre
Rudolf Lutz   Tenorhorn   13 Jahre
Hildegard Jöckle   Bariton   5 Jahre
Wolfgang Böth   Posaune   17 Jahre
Jürgen Hahn   Posaune   5 Jahre
Heiner Gschwind   Klarinette   7 Jahre
Angelika Panzeder   Klarinette   5 Jahre
Günther Riedel   Flöte   6 Jahre
Trudel Schulz   Eshorn   5 Jahre
Bernhard Greichgauer   Eshorn   7 Jahre
Hans Sprenger   Baß   17 Jahre
Heinz Schwind   Große Trommel, Becken   23 Jahre
Heinz Eichberger   Kleine Trommel   2 Jahre

Der Vorstandschaft gehören im Jubiläumsjahr 1973 der Gemeinde folgende Personen an:

1. Vorsitzender: Heinz Schwind
2. Vorsitzender: Edgar Wolf
Kassenwart: Karl-Heinz Wolf
Schriftführerin: Hildegard Jöckle
Kassiererin: Angelika Panzeder
Jugendleiter und Orchestervorstand: Wolfgang Böth
Ausschuss: Lisa Wolf, Helmut Rieder, Karlheinz Schlindwein, Josef Schwaiger, Heinrich Wünsch, Hans Sprenger, Rudolf Lutz, Heinz Eichberger.

Das Bestreben des Vereins ist auch in Zukunft die Nachwuchsförderung, damit der Bestand der Kapelle erhalten bleibt.


Musikverein 1974


Quellen:
Dieser Bericht ist komplett aus dem Buch, "1200 Jahre BELLHEIM - Ein Heimatbuch", entnommen. Er wurde inhaltlich nicht verändert, jedoch an die aktuelle Rechtschreibung angepasst. Sollten irgendwelche Textpassagen nicht korrekt übernommen worden sein, bitten wir um Hinweise über: webmaster@mv-bellheim.de oder protokoll@mv-bellheim.de

Das erste Bild ist aus dem Buch "1200 Jahre BELLHEIM - Ein Heimatbuch" entnommen.
Das zweite Bild stammt aus dem Bildband "BELLHEIM 1974 - Das Jubiläumsjahr im Bild".


Jahreshauptversammlung

Mitgliederversammlung 2018

Bellheim. Die bisherigen Vorstände Martin Müller -Musik, Ursula Dollt -Organisation- und Michael Hoffmann -Finanzen-, wurden von der Mitgliederversammlung des Musikvereins für weitere zwei in ihren Ämtern bestätigt.

Wir sind derzeit gut aufgestellt und können wiederum auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, so Martin Müller in der Mitgliederversammlung des Musikvereins. Derzeit befänden sich 45 Aktive in den Reihen des Musikvereins, so Ursula Dollt, die sich bei 54 Musikproben und 25 öffentlichen Auftritten bewähren mussten. Stolz sei der Verein nach wie vor auf die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Hier werde von den Verantwortlichen ausgezeichnete Arbeit geleistet. Dollt verwies ferner auf zahlreiche Aktivitäten innerhalb des Vereinslebens und stellte dabei die Neujahrswanderung die Konzertreise, das gemeinsame Konzert mit dem Jugend- und Erwachsenenorchester, den Jugendvorspieltag, das Waldfest, das Adventskonzert sowie die musikalische Einstimmung auf den Heiligen Abend heraus. Nach Aussage von Jugendvertreterin Verena Scheurer werden vielfältige Anstrengungen unternommen, um die Kinder und Jugendlichen auszubilden und sie für die Musik zu begeistern. Hierfür stehen 11 Ausbilder zur Verfügung. Derzeit seien 19 Kinder in Ausbildung, 16 werden im Flötenkurs und 15 im Rahmen der musikalischen Früherziehung betreut. Dem Jugendensemble gehören 16 Kinder und dem Jugendorchester 19 Jugendliche an. Dirigent Andreas Hoffmann stellte fest, dass unter den Musikern eine intakte Kameradschaft und ein gutes Miteinander herrsche. Er sei mit der musikalischen Arbeit sehr zufrieden. Dem Bericht von Finanzvorstand Michael Hoffmann war zu entnehmen, dass die Finanzen des Vereins geordnet sind. Davon konnte auch Kassenprüferin Karolin Klöckner berichten, so dass einer einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft nichts im Wege stand.

Ergebnis der Neuwahlen: Vorstand - Musiker: Martin Müller
Vorstand - Organisation: Ursula Dollt
Vorstand - Finanzen: Michael Hoffmann
Orchestervertreter: Tobias Weber
Jugendvertreterin: Verena Scheurer
Beisitzer aktiv: Lea Scheurer, Benedikt Wagner, Axel Werner, Simone Wolff, Robin Hörner, Ursula Klein, Katrin Szadorf, Nina Wilhelm
Beisitzer passiv: Heinz Dollt
Kassenprüfer: Angelika Panzeter, Karolin Klöckner

Geplante Veranstaltungen 2018:
Frühjahrskonzert - 21. April;
Waldfest - Ende August;
Jugendvorspieltag - 2. Dezember
Musikalische Einstimmung auf Weihnachten - 24.Dezember(mg)


Der Vorstand

Der Musikervorstand:
Martin Müller

  Martin Müller


Der Finanzvorstand:
Michael Hoffmann

  Michael


Der Organisationsvorstand:
Ursula Dollt

  Ursula




Das Orchester im Portrait

Das Orchester setzt sich aus folgenden Musikergruppen zusammen:


Die Holzbläser

Querflöten

Flötensatz

v.l.n.r.: Julia Seither, Kathrin Winkler, Laura Mittag, Helen Pommersberger, Christina Bösser, Karolin Klöckner
es fehlt: Nina Wilhelm




Klarinetten

Klarinetten
stehend v.l.n.r.: Angelika Panzeter, Simone Wolff, Verena Scheurer, Kathrin Gehrlein, Sarah Rumkorf, Franziska Kern
sitzend v.l.n.r.: Kathrin Szadorf, Sophie Kadel, Elena Bottacio
es fehlen: Britta Gehrlein, Ruth Emling



Saxophone

Saxophone

v.l.n.r.: Rainer Schulze, Sabine Jahnel, Andrea Greichgauer, Lea Scheurer, Katrin Rumkorf, Samira Hunsicker
es fehlt: Olivia Adam





Die Blechbläser


Trompeten

Trompeten

hinten v.l.n.r.: Christopher Jahnel, Alexandra Dreyer, Ursula Klein, Philipp Klöckner
vorne v.l.n.r.: Axel Werner, Milena Willem, Benedikt Wagner



Tenorhörner

Tenorhörner

v.l.n.r.: Valentin Schwab, Tobias Weber
es fehlt: Stefanie Böhm



Posaunen

Posaunen

v.l.n.r.: Peter Wolff, Michael Hoffmann, Marco Leutner



Horn

Horn

v.l.n.r.: Robin Hörner, Alexandra Höhl



Tuba

Tuba

Stefan Klinker




Schlagzeug:



v.l.n.r.: Nils Pommersberger, Martin Müller, Philipp Wagner
es fehlt: Florian Dreyer





Dirigent

Dirigent

Andreas Hoffmann


Freunde